Klimawandel....(Schwindel )


KLIMAWANDEL - KATASTROPHE ODER WEG IN DIE DIKTATUR?
Die Diskussion über den Klimawandel wird alles andere als sachlich geführt. Die Gemüter sind sehr erhitzt, denn schliesslich geht es ja um katastrophale Prognosen. Weltweite Ernteausfälle, Dürren, Stürme, Fluten, Aussterben wichtiger Spezies, globale Kriege um Ressourcen, etc. Weitherum herrscht die Meinung, dass (1) der Klimawandel katastrophale Folgen haben wird, (2) der Mensch diesen durch den CO2 Ausstoss verursacht, und (3) die Menschen darum aufhören müssen, so viel CO2 zu produzieren. Da alle diese Aussagen als bombensichere, wissenschaftlich erwiesene Tatsachen gesehen werden, ist es auch nicht verwunderlich, dass jeder, der diese Aussagen in Frage stellt, automatisch in einem sehr fragwürdigen Licht gesehen wird.

Genau dies will ich aber in diesem Artikel nun tun. Ich will ein paar kritische Fragen stellen, um einerseits die Absolutheit der heute gängigen Meinung etwas aufzuweichen, und anderseits auf die Gefahr staatlicher Kontrolle aufmerksam zu machen, die heute viel zu wenig Beachtung kriegt.

DAS GESCHÄFT MIT KATASTROPHEN
Das Geschäft mit Katastrophen ist schon ein Altes. In den 1970er Jahren zum Beispiel war sich die Mehrheit der relevanten Wissenschaftler einig, dass demnächst die nächste Eiszeit beginnen wird. Die Schlagzeilen in [1.1] klingen fast genau wie heute, bloss behaupten sie alle dass der globale Kälteeinbruch zu all den Schrecken führen wird.

Das Waldsterben in den 80er Jahren [1.2] ist ebenfalls ein gutes Beispiel einer sehr emotional geführten Debatte über ein Umweltthema. Auch die Pandemien, die immer mal wieder "ausbrechen", sind ein gutes Beispiel des Geschäfts mit Katastrophen. SARS, Vogelgrippe, Schweinegrippe, etc. An SARS starben 2002 weltweit gerade mal 744 Menschen [1.3], und trotzdem verschlingt das deshalb gegründete ECDC weiterhin jährlich über 50 Mio. Euro [1.4]. Auch die Schweine und die Vogelgrippe hatten vor allem den Effekt, dass Roche doch noch etwas mit Tamiflu verdienen konnte [1.5].

Es ist mir bewusst, dass dieses Argument sehr heikel ist. Es gibt durchaus auch immer wieder reale Katastrophen, wie z.B. Seveso, Bhopal, Tschernobyl, Fukushima, und diverse Öl-Katastrophen. Dort wäre es besser gewesen, man hätte früher gehandelt oder besser aufgepasst. Und wer weiss, vielleicht wäre der deutsche Wald ohne Eingreifen der Regierung ja wirklich abgestorben. Auch die Reaktion auf das Ozonloch hat schliesslich dazu geführt, dass dieses sich momentan wieder am Schliessen ist [1.6]. Und vermutlich sind die Luftfilter, die seit 1983 in deutschen Verbrennungsanlagen montiert werden müssen, auch eine gute Sache [1.7].

MAN WEISS ES ERST, WENN ES ZU SPÄT IST
Vielleicht wäre ja, ohne rasche globale Aktion, auch eine der oben erwähnten "Pandemien" zu einer grossen Katastrophe geworden. Das ist genau das Problem mit den Katastrophen, man kann sich nie sicher sein. Tritt die Katastrophe ein, dann weiss man es zwar, ist aber zu spät. Und wenn die Katastrophe ausbleibt, dann kann man nie sicher sagen, ob die ganzen abwehrenden Massnahmen übertrieben waren, oder ob sie eben gerade zum Ausbleiben der Katastrophe geführt haben. Erschwerend kommt weiter hinzu, dass es bei Katastrophen immer schnell gehen muss. Man muss jetzt sofort reagieren, denn nachher ist es vielleicht schon zu spät.

Darum ist das Thema ja genau so schwierig. Einerseits ist das Verhindern von Umweltkatastrophen eine legitime Aufgabe des Staates. Aber gleichzeitig sind die Rahmenbedingungen der Katastrophenabwehr geradezu ideal für Lobbying, Korruption, und Vetternwirtschaft. Es muss schnell gehen, enorm komplexe Systeme sind betroffen, und am Ende kann man nicht wirklich sagen, was jetzt genau notwendig war und was nicht. Viel bessere Bedingungen, um für sich und seine Interessensgenossen ein paar Millionen Steuergelder abzuzweigen sind ausserhalb von Krieg kaum vorstellbar.

"Halten wir also fest: Es gibt reale Katastrophen, wo der Staat dringend in die Wirtschaft eingreifen muss, es gibt aber auch das Geschäft mit fabrizierten Katastrophen, die als fadenscheinige Begründung für präferentielle Gesetze dienen, an denen wenige auf Kosten der Steuerzahler einen Haufen Geld verdienen."

In welche Kategorie fällt nun die globale Erwärmung? Und zu wieviel Prozent?