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Anwaltsrevue 2021 S. 426



Autor Marcel Alexander Niggli



Titel Corona-Massnahmen und Verfassung



Seiten 426-430



Publikation Anwaltsrevue: Das Praxismagazin des schweizerischen Anwaltsverbandes



Herausgeber Schweizerischer Anwaltsverband



ISSN 1422-5778



Verlag Stämpfli Verlag AG



CORONA-MASSNAHMEN UND VERFASSUNG

Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen pointierten Stellungsbezug. Die Anwaltsrevue bietet dafür eine Plattform im Rahmen der Wissenschafts- und Meinungsfreiheit, ohne dass der SAV zum Thema Stellung bezieht oder bestimmte Meinungen unterstützt.

MARCEL ALEXANDER NIGGLI

Dr.iur.,ProfessorfürStrafrecht undRechtsphilosophie,UniversitätFreiburg



Stichworte: Bestimmtheitsgrundsatz, Verfassung, Strafe



Der Bundesrat hat eine Fülle von Verordnungen zum Thema Covid-19 erlassen, die er zudem alle paar Tage änderte. Mit grosser Selbstverständlichkeit hat er sich die Kompetenz angemasst, nicht nur Strafen für Verstösse gegen seine andauernd sich ändernden Vorgaben zu verhängen, sondern sogar gesetzlich vorgegebene Strafen per Verordnung zu verschärfen. Ein derartiges Vorgehen spottet nicht nur jeder Rechtsstaatlichkeit Hohn, es schadet in seiner offensichtlichen Beliebigkeit dem Ansehen des Rechtes selbst. Bestimmtheit ist die Kardinaltugend des Rechts.




I. Die Erlasse

Mit Bezug zu Corona hat der Bundesrat eine Vielzahl von Regelungen erlassen, so viele, dass wir sie hier gar nicht alle aufführen können. Zu nennen sind neben den Verordnungen in den Bereichen Justiz, Asyl, Zollschuldner, Kredite und Solidarbürgschaften und dem BG über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid-19-Epidemie (SR 818.102) von Ende September 2020, v.a. die vier zentralen Verordnungen:

– Verordnung über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19), gültig vom 28.2. 2020 bis zum 13.3.2020;

– Verordnung 2 über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19-Verordnung 2), gültig vom 13.3.2020 bis zum 19.6.2020;

– Verordnung 3 über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (Covid-19) (Covid-19-Verordnung 3), gültig seit dem 19.6.2020; sowie die

– Verordnung über Massnahmen in der besonderen Lage zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie (Covid- 19-Verordnung besondere Lage), gültig seit dem 19.6.2020.




Schaut man sich einmal die COVID-19-Verordnung 2, also die nach dem Ausbruch der Pandemie wichtigste Verordnung, die im Wesentlichen drei Monate lang in Kraft war, etwas genauer an, so entdeckt man Erstaunliches. In diesen drei Monaten ihrer Gültigkeit wurde die Verordnung 35 Mal geändert, d.h,. aufgerechnet auf diese 90 Tage rund alle 21⁄2 Tage einmal. Beschlossen wurden teilweise zwei (16.3., 27.3., 1.4. und 27.4., 19.6.) bzw. drei (20.3., 16. und 29.4., 8. und 20.5.) oder gar fünf (27.5.) Änderungen pro Tag, beschlossen wohlgemerkt, nicht in Kraft gesetzt, wohl aus Erbarmen wurden diese Änderungen gebündelt in Kraft gesetzt.

Nicht nur hat die COVID-19-Verordnung 2 in der Zeit ihrer Gültigkeit materiell geändert, sondern selbst ihr Ingress hat sich mehrfach geändert:

– in der Fassung vom 13.3.2020: Art. 7 Epidemiengesetz;

– in der Fassung vom 16.3.2020: Art. 184 Abs. 3 und Art. 185 Abs. 3 Bundesverfassung und Art. 6 Abs. 2 Buchstabe b, Art. 41 Abs. 1 und Art. 77 Abs. 3 Epidemiengesetz;

– in der Fassung vom 17.3.2020: Art. 7 Epidemiengesetz;

– in den Fassungen vom 19.3. bis zum 8.6.2020: Art. 7 Epidemiengesetz, Anhang I Art. 5 des Abkommens vom 21.6.1999 zwischen der Schweiz und der EU über die Freizügigkeit und Art. 28 der Verordnung (EU) 2016/399 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9.3.2016 über einen Gemeinschaftskodex für das Überschreiten der Grenzen durch Personen (Schengener Grenzkodex);

– in den Fassungen vom 15. und 20.6.2020: wieder nur Art. 7 Epidemiengesetz.

Das erweckt zumindest den Eindruck, dass der Bundesrat nicht wirklich weiss, was er will, sonst wüsste er auch, auf welche Kompetenznorm er sich beziehen soll. Deutlich wird zudem, dass sich die Verordnung genau einen Tag lang direkt auf die Bundesverfassung bezogen hat, dass dem Bundesrat aber dabei möglicherweise (zurecht) un-

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wohl wurde. Zur Erinnerung für diejenigen, die die Verfassung nicht auswendig kennen: Art. 184 BV regelt die Beziehungen zum Ausland, Art. 185 BV gewährt dem Bundesrat die Möglichkeit, unmittelbar gestützt auf diese Bestimmung, «Verordnungen und Verfügungen zu erlassen, um eingetretenen oder unmittelbar drohenden schweren Störungen der öffentlichen Ordnung oder der inneren oder äusseren Sicherheit zu begegnen», wobei solche Verordnun gen zu befristen sind.

II. Verfassung und Strafe

Neben der ausserordentlich fraglichen Kompetenz des Bundesrates, Strafbestimmungen zu erlassen (worauf nachfolgend noch einzutreten sein wird), ist verfassungsrechtlich vorweg die Frage interessant, ob er bestehende Strafbestimmungen abändern darf. Genau das nämlich hat er mit der COVID-19-Verordnung 2 getan. Hatte die Verordnung am 13.3.2020 noch keine Strafbestimmung enthalten, so änderte sich das am 17.3.2020. Diese Fassung bezog sich auf Art. 7 des Epidemiengesetzes1 und bedrohte in ihrem Art. 10d mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe, wer sich vorsätzlich Massnahmen nach Art. 6 der Verordnung widersetzt. Im besagten Art. 6 wurde ein Verbot statuiert, öffentliche oder private Veranstaltungen durchzuführen (Abs. 1,) und öffentlich zugängliche Einrichtungen wurden für das Publikum geschlossen (Abs. 2), d.h. namentlich Läden, Restaurationsbetriebe, Bars, Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe etc.

Abgesehen davon, dass blosses Nichtbefolgen einer Vorgabe noch kein Widersetzen darstellt,2 dass mithin also die Verordnung miserabel formuliert ist, besteht das Problem darin, dass Art. 40 EpG genau diese Sachverhalte erfasst und statuiert, dass die zuständigen (kantonalen) Behörden Massnahmen gegenüber der Bevölkerung treffen dürfen wie namentlich Veranstaltungen zu verbieten, öffentliche und private Unternehmen zu schliessen oder bestimmte Aktivitäten zu untersagen oder einzuschränken. Verstösse gegen Art. 40 EpG werden von Art. 83 Abs. 1 lit. j EpG als Übertretungen mit Busse bedroht. Es erscheint zweifelsfrei, dass der Bundesrat, selbst wenn man fälschlicherweise vertreten wollte, dass ihm Strafkompetenz zukomme, in keinem Fall gesetzlich bestehende Strafandrohungen per Verordnung abändern, geschweige denn verschärfen kann. Entsprechend erscheint die Strafdrohung von Art. 10d

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Bundesgesetz über die Bekämpfung übertragbarer Krankheiten des Menschen, EpG, SR 818.101.



«Widersetzen» (und ebenso das italienische «opporsi») sind Verhaltensweisen, die eine Entscheidung und damit Bewusstsein verlangen, weshalb sie nur vorsätzlich begangen werden können. Das Verb «widersetzen» schliesst Unachtsamkeit und Fahrlässigkeit aus; vgl. nachfolgend Ziff. VII.




COVID-19-Verordnung 2 schlicht als gesetzeswidrig und unzulässig, und dies unter jedem möglichen Titel, namentlich auch als so genanntes Notrecht.

III. Vorgesehene Massnahmen

Lassen wir einmal die Merkwürdigkeit der Abstützung einer Verordnung direkt auf die Verfassung beiseite, die ja auch nur einen Tag lang Bestand hatte, bleibt als wesentliche Rechtsgrundlage das Epidemiengesetz, das in seinem Art. 1 als seinen Gegenstand den Schutz des Menschen vor übertragbaren Krankheiten bestimmt und dazu die nötigen Massnahmen vorsieht. Art. 6 EpG sieht Massnahmen für die so genannte Besondere Lage vor (Massnahmen gegenüber einzelnen Personen, der Bevölkerung, Ärzten und Gesundheitspersonal, Impfungen) und Art. 7 EpG die Massnahmen für die Ausserordentliche Lage, wobei weder definiert wird, was eine ausserordentliche Lage ist, noch, welche Massnahmen zulässig sind. Das Gesetz nennt nur die «notwendigen» Massnahmen. Das ist in der Struktur ein Ermächtigungserlass, denn die Exekutive bestimmt selbst, wann sie die Kompetenzen hat und welche Massnahmen notwendig sind. Auch wer den Vergleich mit dem Nationalsozialismus als unangenehm oder übertrieben empfindet, wird zugeben müssen, dass Art. 7 EpG strukturell ein Ermächtigungsgesetz darstellt.

Die einzige Einschränkung, die ersichtlich ist, besteht darin, dass das Epidemiengesetz die Massnahmen in den Art. 19 bis 52 aufzählt und fünf Typen von Massnahmen unterscheidet: 1. Verhütung (Art. 19–29 betreffend allgemeine Verhütungsmassnahmen wie Desinfektio n, Informationspflicht, Verhütungsmassnahmen bei Institutionen mit besonderen Schutzpflichten etc., Impfungen und biologische Sicherheit), 2. Bekämpfung (Art. 30–39 betreffend einerseits Massnahmen gegenüber einzelnen Personen wie Identifikation, Überwachung, Quarantäne, Untersuchung, Berufsausübung und andererseits Massnahmen gegenüber der Bevölkerung und bestimmten Personengruppen wie das Verbot von Veranstaltungen oder die Schliessung von Schulen etc., wofür die kantonalen Behörden zuständig sein sollen), 3. Internationaler Personenverkehr (Art. 41–43), 4. Besondere Massnahmen (Art. 44–49 betreffend Heilmittel, Warenverkehr, Leichentransporte etc.) und 5. Förderungsmassnahmen (Art. 50–52).

Weil die Aufzählung zulässiger Massnahmen die einzige Einschränkung ansonsten grenzenloser Kompetenz darstellt, ist umso bedeutsamer, dass der Begriff der Massnahme möglichst eng und die einzelnen vorgesehenen Massnahmen möglichst trennscharf definiert werden.

IV. Strafen als Massnahmen des Epidemiengesetzes?

Auffällig ist natürlich, dass keine der im Epidemiengesetz vorgesehenen Massnahmen eine Kompetenz zum Erlass von Strafen enthält oder begründet. Das ist indes einsichtig, wenn bedacht wird, dass das Gesetz selbst ja Strafnormen enthält. Als Vergehen bedroht Art. 82 EpG mit Freiheits- und Geldstrafe den unzulässigen Umgang mit gefährlichen Krankheitserregern, deren Freisetzung und Inverkehrbringen sowie den Verstoss gegen die Einschränkung von Tätigkeiten oder Berufsausübung (nach Art. 38 EpG kann Personen, die krank oder krankheitsverdächtig, angesteckt oder

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ansteckungsverdächtig sind, Tätigkeiten oder die Berufsausübung eingeschränkt oder untersagt werden). Als Übertretung bedroht Art. 83 EpG einen ganzen Katalog von Handlungen mit Busse, wie etwa die Verletzung der Meldepflicht, sich angeordneter Überwachung, Quarantäne oder Untersuchung zu entziehen etc. Beide Strafbestimmungen verweisen für die mit Strafe bedrohten Verhalten rechtstechnisch korrekt jeweils auf eine bestimmte Massnahme des Gesetzes, auch wenn das nicht immer gelingt, wie etwa dann, wenn Art. 83 Abs. 1 lit. j EpG auf Art. 40 des Gesetzes verweist und Strafe demjenigen androht, der «sich Massnahmen gegenüber der Bevölkerung widersetzt», wobei weder diese Massnahmen definiert werden, noch was genau «widersetzen» he is sen könnte.

Zweifelsfrei aber sollte jedenfalls sein, dass Strafen keine Massnahmen im Sinne des Epidemiengesetzes sein können, wenn die gesetzlich definierten Strafen zur Definition des erfassten Verhaltens auf die Verletzung bzw. Widerhandlung gegen bestimmte Massnahmen verweisen. Die Strafe für den Verstoss gegen eine Massnahme kann selbst keine Massnahme sein. Insoweit als die Corona-Verordnungen des Bundesrates auf das Epidemiengesetz verweisen, kann das daher sicherlich nicht – und in keinem vorstellbaren Fall – die Kompetenz zum Erlass von Strafbestimmungen enthalten. Dem steht nicht nur Art. 1 EpG entgegen, der klar von Massnahmen spricht, die das Gesetz regelt und die in den Art. 19–52 ausdrücklich so bezeichnet werden, sondern auch Art. 6 und 7 EpG, auf welche die Corona-Verordnungen Bezug nehmen, weil diese beiden Bestimmungen ebenfalls ausdrücklich die Kompetenz des Bundesrates zum Erlass von Massnahmen vorsehen, die ihrerseits wiederum in den Art. 19 ff. EpG definiert und deren Verletzung in Art. 82 und 83 EpG mit Strafe bedroht wird. Dem Bundesrat wird durch das Epidemiengesetz



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keinerlei Kompetenz zum Erlass von Strafbestimmungen erteilt, und das gilt insbesondere auch für die Art. 6 und Art. 7 EpG. Und natürlich wird ihm auch keinerlei Kompetenz zur Verschärfung gesetzlich vorgesehener Strafen erteilt.

V. Allgemein: Strafen als Massnahmen?

Ganz allgemein lässt sich festhalten, dass es logisch widersprüchlich und unzulässig erscheint, eine Strafe als «Massnahme» qualifizieren zu wollen. Eine Strafe setzt nichts durch,3 sie reagiert auf einen Rechtsbruch, und dies auch nur symbolisch, denn Strafe heilt keinen Rechtsbruch, sie zeigt bloss symbolisch seine Bedeutung an. Wo das Ziel Verhaltenslenkung ist, ist Polizeirecht am Platz, d.h. öffentliches Recht, genauer Verwaltungsrecht.4

In der Diskussion um die Corona-Verordnungen war zur Begründung der behaupteten Strafkompetenz des Bundesrates gelegentlich das Argument zu lesen, natürlich schliesse die Kompetenz zum Erlass von Bestimmungen auch die Kompetenz ein, Verstösse dagegen zu sanktionieren. Das sei unerlässlich, weil eine Verhaltensvorgabe ohne zugehörige Strafandrohung «nicht ernst gemeint» sei bzw. nicht als «ernst gemeint» empfunden oder qualifiziert werde. Dem ist entgegenzuhalten, dass sofern das zuträfe, weite Teile der Rechtsordnung nicht «ernst gemeint» wären, so etwa Familien-, Ehe-, Erb-, Vertrags- und Gesellschaftsrecht, um nur einige zu nennen. Erkennbar ist einzig, dass auch diese Rechtsgebiete, allen voran das Aktienrecht, dabei sind, von der allgemeinen Vielstraferei erfasst zu werden.

VI. Art. 1 Strafgesetzbuch als Leitlinie: Bestimmtheit, nicht Legalität

Während das französische Recht das Strafrecht, wohl der relevanten Individualinteressen wegen, dem Privatrecht zurechnet, sieht die deutsche Lehre darin wenig überraschend einen Teil des öffentlichen Rechtes, also desjenigen Rechtsgebietes, das Verhältnisse zwischen Staat bzw. Obrigkeit und Individuum regelt. Diese Qualifikation führt dazu, dass die Schweizer Lehre Art. 1 des Strafgesetzbuches primär aus öffentlich-rechtlicher Perspektive versteht. Sie gibt zwar einhellig zu, dass der Bestimmung, nach welcher eine Strafe nur verhängt werden darf für Taten, die das Gesetz ausdrücklich unter Strafe stellt, Verfassungsrang zukommt, dass es sich also um extrakonstitutionelles Verfassungsrecht handelt, versteht sie aber primär als – im Kern überflüssige – Wiederholung des Legalitätsprinzips, das in Art. 5 BV statuiert wird, wonach staatliches Handeln stets eine Rechtsgrundlage benötige. Das ist unglücklicherweise ein folgenreiches Missverständnis.

Art. 1 StGB stammt unmittelbar von einem der Heiligen des Strafrechts, Paul Johann Anselm von Feuerbach (1775–1833), der als guter Kant-Schüler auf die Vernunft fokussierte und statuierte: Wenn einem Menschen für die Verletzung eines Gebotes ein Vorwurf gemacht wird, so setzt das voraus, dass ihm dieses Gebot bekannt war oder zumindest bekannt sein konnte. Diesen Grundsatz stellt Feuerbach 1813 an den Beginn des Strafgesetzbuches des Königreichs Bayer n, und von dort aus hat er in ganz Europa Einzug in die Gesetze gefunden.

Aus der simplen, damals aber revolutionären Überlegung folgt unmittelbar vieles, was heute selbstverständlich scheint: Etwa dass Regeln, um Gültigkeit zu erlangen, veröffentlicht werden müssen, also nicht rückwirkend gelten können, aber auch dass sie eine gewisse Dauerhaftigkeit und minimale Klarheit haben müssen, sie also schriftlich erlassen sein müssen und bestimmt genug, dass man sein Verhalten danach richten kann. Art. 1 StGB statuiert also nicht das Legalitätsprinzip, sondern das Bestimmtheitsgebot, also den Grundsatz, dass ein dem Gesetz unterworfener Mensch sein Verhalten prospektiv daran auszurichten vermag. Dass der Staat oder die Verwaltung ihre Entscheidungen retrospektiv zu begründen vermögen, ist gerade nicht Gehalt des Grundsatzes. Denn begründen, das wissen wir, kann ein guter Jurist praktisch alles. Dass eine Rechtsfolge oder Sanktion nachträglich bestimmbar

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ist, ist gerade nicht ausreichend und verstösst eklatant gegen das Bestimmtheitsgebot. Und wenn Art. 1 StGB nicht als Bestimmtheitsgebot, sondern bloss als Legalitätsprinzip qualifiziert wird, dann verkennt das seine Bedeutung. Das Legalitätsprinzip ist bloss eine von vielen notwendigen Folgen des Bestimmtheitsgebotes.

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Vgl. M. A. Niggli , Strafe definieren 2: Strafe als Durchsetzung? ContraLegem 2021/2, 61–63.
Vgl. M. A. Niggli/S. Maeder, Was schützt eigentlich Strafrecht (und schützt es überhaupt etwas)? AJP 4/2011, 1–13.




VII. Corona-Erlasse oder Unbestimmtheit als Prinzip



Schaut man sich nun die Verordnungen im Zusammenhang mit Corona etwas genauer an, so fällt auf, dass – ganz unabhängig von der offensichtlichen Unzulässigkeit zum Erlass von Strafnormen, die wir bereits erläutert habe n, – diese Rechtstexte von geradezu erschreckender Unklarheit sind. Wenige Beispiele nur:

1. Bereits das Epidemiengesetz ist höchst unklar. Nach Art. 40 Abs. 1 lit. a EpG können die zuständigen kantonalen Behörden u.a. «Veranstaltungen verbieten oder einschränken». Aus dem Kontext (lit. b derselben Bestimmung nennt Schulen, öffentliche Unternehmen sowie private Unternehmen, lit. c bestimmte Gebäude und Gebiete) ist deutlich, dass es sich um Aktivitäten in der Öffentlichkeit handelt. Auf diese Regelung nimmt Art. 83 Abs. 1 lit. j EpG Bezug und bedroht mit Busse, wer sich einer solchen Massnahme «widersetzt». Der Terminus «widersetzen» liesse vermuten, dass damit nur ein aktives Widerstreben gemeint sein kann. Dasselbe ergibt sich auch aus der italienischen Fassung, die von «si oppone» spricht. Demgegenüber verwendet die französische Fassung den Begriff «contrevenir», was korrekt übersetzt auf Deutsch «zuwiderhandeln» oder «verstossen» heisst. Das aber sind Verben, die nur ein Nichtbefolgen, keinen bewussten Widerstand verlangen, wie die deutsche und die italienische Fassung.5 Reicht es nun also aus, dass man eine Massnahme nicht befolgt, damit solches Verhalten als « widersetzen» oder «opposizione» qualifiziert wird? Wäre bei einer Strafdrohung von immerhin 10000 CHF nicht etwas mehr Klarheit wünschenswert?

2. Unter Verweis auf die BV (Stand am 16.3.2020) bzw. auf das Epidemiengesetz (Stand am 17.3.2020) droht Art. 10d der COVID-19-Verordnung 2 nicht nur statt Busse eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren demjenigen an, der sich den Vorgaben von Art. 6 derselben Verordnung «widersetzt», es soll dies auch für die Durchführung von «öffentlichen oder privaten Veranstaltungen» gelten. Im Kontext von Art. 40 EpG bleibt dabei nicht nur die Kompetenz zum Verbot privater Veranstaltungen fraglich, sondern der Begriff der «Veranstaltung» selbst unklar. Ist ein privates Nachtessen mit einem Gast eine Veranstaltung? Eines mit 10 Gästen? Eine private Geburtstagsfeier? Kompliziert wird das weiter dadurch, dass dieselbe Verordnung (Stand 28.3.2020) in Art. 7c «Menschenansammlungen von mehr als 5 Personen im öffentlichen Raum» verbietet. Was aber ist eine Menschenansammlung? Wenn ich mit meiner Freundin am See sitze und vier weitere Personen, die wir nicht kennen, setzen sich neben uns (mangels Platz recht eng), ist das eine Menschenansammlung? Es dürfte kein Wunder sein, dass viele den Unterschied zwischen «Menschenansammlung» (höchstens 5 Personen) und «Veranstaltung» (keine Personenzahl) nicht verstanden haben. Es existieren Strafbefehle für private Grillabende mit 6 Personen im eigenen Garten. Eine Menschenansammlung kommt nicht infrage, weil es sich nicht um öffentlichen Raum handelt. Für die «Veranstaltung» aber gibt es keine Quantitätsgrenze. Sind 6 Personen, die im eigenen Garten grillieren, eine Veranstaltung? Niemand weiss es, aber die angedrohte Strafe ändert das nicht.

3. Man könnte nun argumentieren, das sei alles mit heisser Nadel gestrickt und dem Zeitdruck geschuldet gewesen, doch stimmt das nicht. Dieselbe schludrige Arbeit findet sich auch noch am 31.5.2021, also bald zwei Jahre nach Beginn der Pandemie in der Covid-19-Verordnung besondere Lage.6 Sie enthält eine Bestimmung, nach welcher mit Busse bedroht wird, wer «vorsätzlich an einer Veranstaltung nach Artikel 6 Absatz 1, 1bis oder 2 mit mehr Personen, als zulässig sind, teilnimmt». Symptomatisch ist nicht nur, dass die Verordnung nicht definiert, wie viele Personen zulässig sind, sondern auch, dass eine Busse von immerhin bis zu 10000 CHF7 angedroht wird für die blosse Teilnahme an einer Veranstaltung. Merkwürdig ist weiter, dass Art. 13 lit. d zwar Art. 6 Abs. 1, 1bis und 2 erwähnt, nicht aber Abs. 1ter (Tanzveranstaltungen) und damit implizit Verstösse dagegen ausnimmt, sodass man auf die Idee verfallen könnte, Teilnahme an Tanzveranstaltungen sei nicht mit Strafe bedroht, doch täuscht dieser Eindruck, denn Art. 13 lit. eter holt nach, was lit. d versäumt.

4. Als nächstes Beispiel soll noch einmal die Covid- 19-Verordnung besondere Lage dienen, die gegenwärtig in Kraft ist, wenn auch nicht in der Fassung vom 31.5.2021, die hier zitiert wird: Nach Art. 13 lit. i wird mit Busse bestraft, wer «an einer politischen oder zivilgesellschaftlichen Kundgebung» vorsätzlich oder fahrlässig keine Gesichtsmaske trägt. Nun wissen vielleicht Journalisten, was ein Schwurbelbegriff wie «Zivilgesellschaft» bedeutet, Juristen tun es sicherlich nicht. Begriffe beziehen Bedeutung und Gehalt aus der Abgrenzung zu anderen Begriffen, also aus der Tatsache, dass es Dinge gibt, die sie nicht bezeichnen.



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das Verb fehl am Platz dort, wo auch Fahrlässigkeit erfasst werden soll. Korrekt hingegen das französische «contrevenir», das durchaus auch unbewusst möglich ist.

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Ein einfacher Lackmustest schafft Klarheit: Kann man sich unbewusst bzw. fahrlässig «widersetzen»? Falls nicht, ist



SR 818.101.26.

Art. 106 StGB. Dass der Bundesrat die eigentliche Strafdrohung durch Unterstellung unter das Ordnungsbussenverfahren mehr als durch 30 geteilt hat, ist zwar erfreulich, rechtsstaatlich aber dennoch bedenklich.




«Zivil» (von lat. civis für Bürger) kann Bedeutung haben in der Unterscheidung von «militärisch» oder «religiös». Welcher Unterschied aber könnte von der Verordnung gemeint sein? Die Verwirrung steigert noch der Kontext von «zivil» mit «politisch». Dass beide Adjektive genannt werden, muss doch heissen, dass politische Kundgebungen kei ne zivilgesellschaftlichen sind bzw. dass zivilgesellschaftliche Kundgebungen nicht politisch sind. Aber wenn das zutrifft, was

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sind sie dann? Wenn Zivilgesellschaft Politik umfasst, ist die Unterscheidung sinnlos, wenn nicht, was könnte eine nicht-politische «Kundgebung» überhaupt sein?

5. Auch die letzte Trouvaille findet sich in der Covid-19-Verordnung besondere Lage (Fassung vom 31.5.2021). In der lit. f desselben eben zitierten Art. 13 dieser Verordnung findet sich die Androhung einer Busse für das vorsätzliche oder fahrlässige Nichttragen einer Gesichtsmaske in «Aussenbereichen von Einrichtungen». Und natürlich würde man gerne wissen, was denn eine Einrichtung sei. Ist eine Schule eine, ein Theater, eine Kirche, ein Bahnhof, das KKL Luzern? Ein Ladenlokal, das Zivilstandsamt, eine

Kehrichtverbrennungsanlage? Und wollte man annehmen, dass all dies Einrichtungen sind, käme die Schwierigkei t, zu benennen, was denn nun der «Aussenbereich» dieser Einrichtungen sei. Dass der Aussen- sich vom Innenbereich unterscheidet, ist noch nachvollziehbar, aber wo endet er, ein, zwei oder fünf Meter davon entfernt? Zehn? Falls das KKL und der Bahnhof Luzern beides Einrichtungen sind, gibt es einen Punkt dazwischen, der nicht zum Aussenbereich einer der beiden gehört? Nochmals: Das sind keine Kleinigkeiten angesichts der Strafdrohung von bis zu 10000 CHF mit der Möglichkeit der Ersatzfreiheitsstrafe. Und geheilt wird das natürlich nicht dadurch, dass der Bundesrat nach Art. 18 Abs. 2 Covid-19-Gesetz diese Strafe durch Ordnungsbusse von bis zu 300 CHF ersetzen kann. Ein demokratisch legitimiertes Gesetz sieht für bestimmte Verstösse einer gewissen Schwere Busse vor. Die Exekutivbehörde wendet das auf höchst schwammig (wenn überhaupt) definierte Sachverhalte an und reduziert – à volonté nach ihrem Gutdünken – die angedrohte Strafe um den Faktor 33! Das kann man natürlich normal finden, rechtsstaatlich unbedenklich aber ist es sicherlich nicht.

VIII. Was tun?

Wie immer, wenn aus stetig steigendem Strafbedürfnis (das übrigens höchstens medial begründet sein kann, sicherlich aber nicht wissenschaftlich) diskussionslos Strafen gefordert oder eingeführt werden, ist daran zu erinnern, dass Strafen etwas kosten, und zwar v.a. den Strafenden. Wer strafen will, muss sich vorher etwas überlegen und vorgängig klar definieren, welches Verhalten genau er mit Strafe belegt. Wer das nicht kann, kann eben auch nicht strafen, sondern muss Kontrolleure aussenden, die die Betroffenen in den jeweiligen Situationen darüber aufklären, dass das fragliche Verhalten unzulässig ist. Erst nach einer entsprechenden Aufklärung, also beim zweiten Verstoss, wäre dann eine Strafe zulässig. Das wäre, was geschehen müsste, ist aber natürlich nicht, was geschehen wird, denn ... es ist viel teurer, als schwammig gefasste Sachverhalte mit Strafe zu bedrohen und diese Strafen mit der haltlosen Behauptung einer ominösen Präventivwirkung zu begründen. Das aber ist, was geschieht. Und es ist eben genau das, was totalitäre Systeme auch tun.






Die Kunst die Impfung nicht abzulehnen und sie trotzdem nicht zu bekommen!

Wenn Sie gezwungen werden sich impfen zu lassen, um Ihren Arbeitsplatz zu behalten, dann haben Sie hier eine Auflistung wie sie diese umgehen können.
Das Geheimnis ist, die Impfung NICHT abzulehnen...

Folgendes solltest du deinem Arbeitgeber schreiben:

"Ich schreibe Ihnen in Bezug auf die Angelegenheit der möglichen Covid-Impfung und meinen Wunsch, vollständig informiert zu werden und ALLE Fakten zu kennen, bevor ich mich impfen lasse. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen die folgenden Informationen zukommen lassen könnten:

1. Können Sie mir bitte mitteilen, ob der Impfstoff rechtlich anerkannt ist und ob er experimentell ist?

2. Können Sie bitte Angaben machen und versichern, dass der Impfstoff vollständig, unabhängig und streng an Kontrollgruppen getestet wurde und welche Ergebnisse diese Tests erbracht haben?

3. Können Sie mir bitte die vollständige Liste der Inhaltsstoffe des Impfstoffs mitteilen, den ich erhalten soll, und ob einige davon für den Körper giftig sind?

4. Können Sie mir bitte alle Nebenwirkungen mitteilen, die mit diesem Impfstoff seit seiner Einführung verbunden sind?

5. Können Sie bitte bestätigen, dass es sich bei dem von Ihnen befürworteten Impfstoff NICHT um eine "experimentelle mRNA-Genveränderungstherapie" handelt?

6. Können Sie bitte bestätigen, dass ich gemäß dem Nürnberger Kodex von Ihnen als meinem Arbeitgeber in keiner Weise unter Druck gesetzt werden werde?

Sobald ich die oben genannten Informationen vollständig erhalten habe und ich mir sicher bin, dass KEINE Gefahr für meine Gesundheit besteht, bin ich gerne bereit, Ihr Angebot für die Behandlung anzunehmen, allerdings unter bestimmten Bedingungen - nämlich dass:

1. Sie bestätigen mir schriftlich, dass ich keinen Schaden davontragen werde.

2. Das Angebot muss von einem voll qualifizierten Arzt unterschrieben werden, der die volle rechtliche und finanzielle Verantwortung für etwaige Schäden übernimmt, die mir und/oder dem befugten Personal im Zusammenhang mit diesen Verfahren zustoßen.

3. Für den Fall, dass ich das Angebot der Impfung ablehnen muss, bestätigen Sie bitte, dass meine Position dadurch nicht beeinträchtigt wird und dass ich dadurch nicht benachteiligt oder diskriminiert werde?

Ich weise auch darauf hin, dass meine unveräußerlichen Rechte vorbehalten sind.“

Und immer nett und freundlich bleiben



Überleben.......


Die neue Weltordnung walzt sich ungebremst durch das soziale Gefüge der Menschheit. Die meisten vertrauten Lebensgewohnheiten wurden obsolet und durch Neue ersetzt. Leider bringt diese Weltordnung keinen Frieden, dafür viele unter die Erde. Um sich in der jetzigen Welt nicht gleich zu den Kartoffeln zu gesellen, hier ein kleiner Überlebensknigge für’s 2021.

Bewegungsfreiheit
Um sich heute mehr oder weniger sicher durch die Welt zu bewegen, braucht es ein ganzes Arsenal an Hilfsmitteln, ohne die wir vermutlich sofort tot umfallen oder von obrigkeitshörigen Blindgängern gelyncht werden würden. Also versteckt man seine Absichten hinter einer Gesichtswindel, Brille und Kappe oder bleibt einfach Zuhause.

Meinungsfreiheit
Konnte man früher seine Meinung kundtun, ist sie heute ein Trennmittel. Meinungsaustausch ist zur Rechthaberei verkommen bei der man ebenfalls Gefahr läuft, bei abweichender Meinung, gelyncht zu werden. Also hält man lieber die Klappe und klopft dem Impfjünger dankbar auf die Schultern, nach dem Motto: Lieber Du als ich.

Impf-Ärzte
Diese Abart der Menschlichkeit lauern mittlerweile überall im Land. Weiss gekleidete Henker ohne Verstand und Moral jagen jedem das Ding rein, der sich nicht explizit weigert. Lieblingsopfer sind Kinder, Alte und Behinderte, die können sich am wenigsten wehren. Wer in die Fänge von solchen Weisskitteln gelangt, sollte vorher seine Hinterlassenschaft regeln.

Politiker
Für diese Spezies müsste ein neues Wort kreiert werden. Sämtliche unschönen Bezeichnungen reichen nicht um zu beschreiben, was sie mit dem Volk machen, respektive wie sie regieren. Erwehren kann man sich nicht direkt, sonst würden alle in Bern mit mindestens einem Veilchen oder geschwollenen Backen rumlaufen. Aber man kann sie ignorieren. Keine Rechnungen vom Staat zahlen, denn nur solange sie unser Geld bekommen, haben sie ihre Macht, sprich, wir bezahlen noch für unsere Unterdrückung, wollen wir das wirklich?

Polizei
Konnte man sich früher meist auf sie verlassen, ist man heute grundsätzlich von ihnen verlassen. Ausgenommen sind Denunzianten, Aggressoren, Gewalttäter, Betrüger eigentlich die klassischen Kriminellen, die werden hofiert und beschützt. Der eigentlich freie und rechtsschaffende Bürger ist der Dumme und muss sich denunzieren, verprügeln, ausrauben und vergewaltigen lassen. Er darf sich nicht mal selber schützen sondern muss sich als Kanonenfutter opfern, sonst macht er sich ja straffälliger als der Straftäter. Als schlimmer Finger kommt man heute leichter ungeschoren durch eine Kontrolle und richterliche Instanzen als ein ehrlicher Bürger. Entweder man besitzt selber ein schlagkräftiges Argument oder hat genug Geld in der Tasche, dann wird das Leben mit den Söldnern und Richtern enorm einfacher.

Grundbedürfnisse
Momentan kann man noch als gesunder Mensch einkaufen. Wird sich aber bald ändern. Es empfiehlt sich jetzt schon Einkaufskreise zu bilden, die für Ungeimpfte einkaufen gehen können. Da werden sich ganz neue Marktnischen auftun. Zudem sollte sich jeder überlegen, ob man sich nicht einen Gaskocher und etwas Proviant zulegen möchte. Die Lieferketten sind perforiert, was man den zunehmend ausgedünnten Regalen in den Läden sehen kann. Sollte dann noch ein „unerwarteter“ Stromausfall die Sache abrunden, ist man um jede Kerze und Gaskartusche froh.

Geimpfte
Eine neue menschliche Rasse bevölkert die Erde. Die Spezies Homo Sapiens Erectus Genesis verliess freiwillig die Originalität ihres Daseins und bildet nun die erste menschliche Rasse, die einem Konzern gehört. Dies bestätigte jüngst ein amerikanisches Gericht, dass ein genmodifizierter Organismus Eigentum des Genschraubers ist. Das ist bei den Pflanzen und Tieren so und beim Menschen nicht anders. Die meisten glauben’s nur noch nicht, dass sie mit der Impfung eine nicht mehr entfernbare Markenkennung in sich tragen, mit der irgendwann Besitz- und Verhaltensansprüche verlangt werden. Dies tangiert den Ungeimpften nicht direkt, aber sollte er einem übereifrigen Impfling irgendwie schädigen, kommt eine Klage des Impfherstellers wegen Sachbeschädigung. Also Finger weg von Geimpften, amerikanische Schadensersatzklagen sind teuer. Aber wichtiger ist die räumliche Distanz. Impflinge können zu Virenschleudern werden. Da in den Aerosolen von Impflingen kein natürlicher Virus ist sondern der Gebastelte, ist eine Ansteckung mit den unnatürlichen Proteinen russisches Roulette. Von daher ist es das erste Mal, das die Weisung „Abstand halten“ wirklich Sinn macht.

Virus
Viren gehören zum Leben wie die Luft zum Atmen. Seit Jahrmillionen bevölkern die kleinen Dinger die Erde und die menschliche Spezies integrierte sie in ihre Entwicklung. So bildetet sich das Immunsystem und schützte den Menschen meist vor den Viren. Von der Natur aus gesehen, sind Viren sowas wie eine Gesundheitspolizei. Es erwischt meist nur Alte, Schwache und Kranke, eine natürliche Auslese. Auch Raubtiere suchen sich lieber solche Opfer aus. Alles andere ist meist enorm kraftaufwändig und oft deshalb vergebene Mühe, das weiss auch der Virus. Also passt er sich an und fordert unser Immunsystem immer wieder auf’s Neue heraus. Erst dieser Prozess sicherte unser Überleben, das sollt mal einer den Plandemie-Gurus zu Bern erklären. Ohne Viren wäre der Mensch gar nicht überlebensfähig.

Liebe
Das Allerweltsmittel um Impflingen, Denunzianten und Schlafschafen zu begegnen. Meist ist deren moralische Grundhaltung im Gefrierbereich und von daher kann man mit Liebe so einen Menschen entweder schnell aus der Fassung bringen oder noch besser, ihn sein Handeln reflektieren lassen. Bei ungeimpften Schlafschafen wirkt die Liebe noch am Besten und ermöglicht noch am ehestens eine Gesundheitsrettung wenn nicht sogar Lebensrettung. Bei den anderen wird die Liebe schon oft als Angriff auf die eigene Person angesehen und entsprechend aggressiv reagiert. Da hilft dann nur noch stehen lassen und freundlich kondolieren.

Ich
Eigentlich konnte einmal jeder selber entscheiden, was für ihn gut ist und was nicht. Man durfte selber entscheiden, wie der persönliche Gesundheitsschutz aussehen soll. Man durfte selber entscheiden, wie ich anderen Menschen begegne. Man durfte viel selber entscheiden. Jetzt darf man noch knapp existieren, gerade mal soviel um Geld zu scheffeln, damit man die gierigen Mäuler zu Bern stopfen kann. Aber der Wind hat sich gedreht. Zuerst schaue ich, dass mein Kühlschrank gefüllt ist, sowie der Tank im Auto, Aufträge mit Gegengeschäften erledigen kann, also ohne Geldfluss und jeden Brief von den Volkszertretern, egal ob von Bern oder von der Wohngemeinde zurückschicken und Einsprachen oder sonstwas erheben. Kurz die Ämter mit sinnloser Arbeit eindecken. Die sind bekanntlich arbeitsfaul und sehr unflexibel. Da kann man sich einen richtigen Spass daraus machen.

Du
Eines ist klar, der Mensch ist ein Herdentier. Deshalb bilden zwischenmenschliche Kontakte ein festes Fundament unserer Zivilisation. Ich werde Dir weiterhin mit Respekt und Liebe begegnen, ob Du willst oder nicht. Wegen ein paar Psychopathen werde ich nicht meine Fähigkeiten der Empathie und Wohlwollens über Bord werfen. Das sind die Werkzeuge der Zukunft. Jeder besitzt sie und jeder kann sie nutzen. Es wird Zeit sich wieder an die urmenschlichen Eigenschaften zu erinnern und zu leben.
Sie sind machtvoller als jede Spritze und jedes Gesetz.

Freundliche Grüsse und einen schönen Tag

Claudio Beeler
Gassa Curta 3
7402 Bonaduz


079 433 67 25
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Info@cbeeler.ch



Überall werden Bilanzen erhoben. In der Buchhaltung, in der Politik, an den Finanzmärkten und der familiären Krankheitsstatistik. Meine Kristallkugel habe ich gegen eine gläserne ausgetauscht. Ihre Rechthaberei ging mir langsam auf die Nerven. Aber scheinbar haben sich die durchsichtigen Kugeln der Welt gegen mich verschworen und plaudern immer noch düstere Zukunftsprognosen aus, die sich dann unangenehmerweise meist als wahr herausstellen. Ich glaube, ich wechsle zu Würfeln.
Von daher ist meine persönliche Bilanz zu den ganzen Prognosen, Einschätzungen und Meinungen in meinen Artikeln eigentlich positiv, trafen doch die meisten Unannehmlichkeiten ein. Andrerseits finde ich es bedenklich, dass die Zukunft so leicht durchschaubar geworden ist. Das stumpfsinnige Handeln in der Politik spielt mittlerweile im Sandkasten-Niveau, was einem normaldenkenden Menschen schnell klar und im Handeln in den Plüschetagen der Regierungen ersichtlich wird, wo wir beim nächsten Fazit wären.
Unsere Vertreter im Elfenbeinturm machen ganze Arbeit um ihre Inkompetenz unter Beweis zu stellen. Von daher eine gute Bilanz schlecht nur, Inkompetenz ist von Natur aus destruktiv. Deshalb bringen sie vom Nutzen aus betrachtet so gut wie nichts auf die Reihe. Egal ob Masken, Geldverteilung, Tracking-App, Impfung, Tests und so weiter, die apokalyptischen Reiter zu Bern lassen keinen Fehler aus. Beweis genug, dass sie’s nicht können und eigentlich so rasch als möglich ausgewechselt werden müssten. Aber auswechseln bringt nichts. Die nächsten Inkompetenzen stehen für einen Bundesratssitz parat und würden alles dafür tun, in der Regel nichts Gutes für das Volk. Deshalb empfiehlt sich eine komplett neue Strukturierung der politischen Vertretung. Es müssen Bedingungen für Qualifikationen vorhanden sein um einen Job als Volksvertreter zu erhalten, gleich wie in der freien Wirtschaft. Oder würden Sie einem Laien die Führung eines Konzerns übergeben, wenn der schlicht null Ahnung hat? Sind sie bereit dann für sein Unwissen Millionen Franken an Beratern auszugeben, nur damit er Kompetenz vorspielen kann, die gar nicht seine ist? In der freien Wirtschaft wären solche teuren Unfähigkeiten schnell weg vom Fenster. Dabei möchte ich betonen, Berater sind mit ihrem Fachwissen wichtig, aber wenn man der ministerlichen Inkompetenz zuerst das Alphabet beibringen muss, damit er überhaupt die Beratungen versteht, dann verfügt diese Person schlicht über unzureichende Qualifikationen um den Job, zum Beispiel eines Gesundheitsministers, erwartungsgemäss zu erfüllen. So einer bräuchte zumindest eine ärztliche Ausbildung. Bei den anderen Ressorts siehts nicht besser aus. Wenn eine unerfahrene Militärministerin, welchen militärischen Rang besitzt sie überhaupt?, über Flügerli entscheidet, dann kommen solche Kaufentscheidungen raus. Dass sie mit einem Budget von 6 Mia. auskommen muss, ist ihr egal. Die Flieger kosten ein Vielfaches. Aber vermutlich rechnet sie dank der Klimaveränderung mit viel Regen. Dann bleiben die teuren Spielzeuge am Boden, denn Regen mögen sie nicht. Das spart Sprit und Unterhaltskosten. Was rauchen eigentlich die Berater, die so einen wasserscheuen Vogel anpreisen?
Den grössten Beweis von fachlicher Inkompetenz ist die Auslagerung staatlicher Daten. Dies aus verschiedener Sicht.
Vom Staat erfasste Daten der Bewohner in der Schweiz, egal ob Ausländer oder Eingeborene, sind Staatseigentum. Dies darf nicht ausser Landes und anderen somit zugänglich gemacht werden. Hier ein Tipp am Rande für die Kasperl in Bern: Jedes Computersystem, egal ob Einzelrechner oder Serverpark brauchen einen Administrator. Das ist der, der beim Computer alles darf, alles lesen, ändern und speichern. Das muss er auch dürfen. Wer sonst könnte die Zugriffsberechtigungen für die Daten geben. Es braucht immer einen, der über sämtliche Zugriffsrechte verfügt, sonst könnten Sie ihren PC nicht konfigurieren oder der Admin nicht den Serverpark. Das Ermöglichen ausländischer Dritter die Einsicht in Staatsdaten zu ermöglichen, ist eigentlich Hochverrat. Auf das Problem der Datenspionage und Ransomware (Verschlüsselungsviren) will ich dabei gar nicht eingehen. Wer vorschlägt die Landesdaten ins Ausland zu transferieren ist schon hochgradig gefährlich für die Landessicherheit. Eigentlich müssten sämtliche Staatsanwaltschaften gegen dieses Vorhaben klagen. Aber die Spezies „rechtschaffender Staatsanwalt“ scheint ausgestorben zu sein. Deshalb können die in Bern auch tun und lassen. was sie wollen. Die Liste der gesetzlichen Verfehlungen wird immer länger und niemand hindert sie daran. Würde die mittlerweile mafiös strukturierte Exekutive dem Recht dienen und nicht dem Geld, wäre in Bern schon lange Veränderung im Gange. Aber auch bei den Uniformierten, wie bei den Politikern herrscht Kompetenzmangel. Schiessen könne die alle, aber mit der Sozialkompetenz hapert’s gewaltig. Es ärgert mich wenn ich sehe, welche asozialen Krampen mit meinem Steuergeld ausgebildet werden. Da wünsche ich mir ein enormes Anheben der Auswahlmesslatte. Daher mein Fazit der Polizeiarbeit: durchzogen bis schlecht. Es gibt zwar immer mehr Lichtblicke in der Handlungs/Arbeitsweise der Uniformierten, aber das Gross verhält sich wie ferngesteuerte Lemminge. Schade um das viele Steuergeld.
Schlussendlich fallen alle Bilanzen negativ ins Gewicht. Das scheint uns aber egal zu sein, die Schweizer Nati schrieb Fussballgeschichte. Unser Fokus lässt sich mit so einfachen „Leckerlis“ ablenken wie der Hund von seinem Spielzeug. Daher auch das Fazit an die Bevölkerung. Vernichtend. Es passieren weltverändernde Dinge und der grösste Teil lebt seinen Alltagstrott ohne nachzudenken, geschweige denn zu handeln.
Ein Problem auf die lange Bank schieben oder warten, bis es sich selber erledigte ist sicher bequem, nur dieses Mal wird sich das Problem nicht einfach so erledigen lassen. Es arbeitet aktiv an unserer Erledigung.

Verfügung.pdf
Brief an Bundesrat.pdf

Warmlaufen für das Grande Inferno

aus allen Winkeln dieses riesigen irdischen Kinosaals vernehmen wir rapide wachsende Anzeichen für die zu Ostern erwartete Menschheitsbefreiung.
Diese läuft im Grunde genommen ja bereits seit vielen Jahren. Was wir so sehr ersehnen, das ist die Beendigung der Illusion im Verständnis medial-politische Lügen-Käseglocke und die klassische Sichtbarmachung der Wahrheit.

Auch wenn unter Garantie die ganzen höheren Ebenen der Kabale längst eliminiert sind, so genießen wir noch bissige Todeszuckungen der willfährigen zionistischen Erfüllungsbüttel.

In zahllosen vorangegangenen Texten besprachen wir das erwartete Kommende. Natürlich kennt keiner von uns die Wahrheit. Wie nahe unsere Prognosen ran kamen, das wird sich zeigen.

Mit diesem Denkanstoß wende ich mich vor allem an die unter Euch, die in ihrem Bewusstsein und Gesamtverständnis sehr weit sind und hoffentlich noch über Kraftreserven verfügen.
Vieles spricht dafür, dass es zeitnah so richtig heftig wird. Hier seid Ihr gefordert!
Es gilt im Verständnis von Verantwortung und Mitgefühl unsere Mitmenschen an die Hand zu nehmen, sie gegebenenfalls zu beschützen und aufzufangen.

Aus meiner Sicht ist Ruhe, Besonnenheit und Zuversicht oberstes Gebot.
Die letzten Dunkelwesen werden alles versuchen, um nochmals Angst, Panik und Zwietracht zu säen.
Lasst uns gemeinsam dem entgegen wirken!

So interessant es auch ist, in bester Sherlock Holmes Manier den Tagesereignissen zu folgen und sie detektivisch zu analysieren - es hat keine wirkliche Wichtigkeit.
Oftmals lebt man genauso gut oder gar besser, wenn man sich von dem medialen Chaos-Mixer abwendet.
Wir werden logischerweise schon erfahren, was Entscheidendes geschieht.

Im Augenblick erleben wir wirklich phänomenal die Schlussphase des Prozesses zur Bewusstseinserhöhung echter Menschen.
Für mich ist es grandios faszinierend mitzuverfolgen, wie sich die Dunklen selber enttarnen.

Da gibt es die super einfachen Ganoven, die wild auf Zwangsimpfung oder Mega-Lockdown pochen, panisch Maskenzwang propagieren oder beliebige weitere Menschenrechtsverbrechen fordern.
Es kommen aber ebenso die ganzen Ideologen zum Vorschein, die händeringend das Deutsche Volk von der Erlangung seiner Freiheit abhalten wollen.
Der Tiefe Staat, die Zionisten, wissen ganz genau, was das öffentliche Ende der "BRD" und die Rückkehr zur GÜLTIGEN Verfassung aus 1871 für sie bedeuten.

Mein Tipp an Euch ist Weisheit und Abgeklärtheit zu bewahren. Zum jetzigen Zeitpunkt brauchen keine Schlachten mehr geschlagen zu werden mit Psychopathen, Verrätern, Kriminellen oder Satanisten.
Die lebenslange Versklavung ist durch. Ein Weg zurück existiert nicht mehr.

Nehmt Euer erlangtes Wissen, Eure Kraft, Euer Rückrat und Eure Redlichkeit für den Weg nach vorne.
Lasst uns jetzt gemeinsam dieses letzte Stück der Reise bewältigen.
Bildlich gesprochen Arm in Arm, einander stützend.

Vergesst nie: Diese Beendigung der Dualität ist ein Geschenk der Schöpfung an uns Menschen.
Nur weil wir vieles nicht begreifen, heißt es nicht, dass es nicht in Genialität geplant und umgesetzt wurde.





Wir leb(t)en in einer Zeit des Wettbewerbs, des Mangels an Zeit, Geld uvm. Das hängt alles auch mit der vorangegangen Ökonomie vor der Corona Zeit zusammen.

Die Menschen wachen Stück für Stück auf, auf allen Ebenen des Bewusstseins.
Stichwort: Schumann Resonanzen. Wir alle sind in Verbindung mit dem morphogenetischen Feld.

Das alte System ist zu Ende, der Untergrund wird geräumt.
Trotzdem laufen gewisse Dinge weiter. Es passieren seltsame Dinge in der Politik, die die Menschen momentan verwirren.
Auf der einen Seite Corona Hoax, plötzlich will doch geimpft werden, dann wieder nicht... Auch die aufgeklärten Menschen glauben etwas und geraten in Panik wenn sie gewisse Nachrichten in den Nachrichten über das impfen hören.
Es gibt keine dunkle Macht mehr die uns beherrscht. Niemand handelt kriegerisch.
Merkel, Gates und Co. stehen unter Kuratel! Das sieht man dass eine Merkel bspw. auch nicht mehr mit gepanzerten Fahrzeugen mehr fährt. Man erkennt, dass die Queen nicht mehr in ihren traditionellen Klamotten auf ihren Thron sitzt. Weltpostverein mit Trump. Es passieren weltweit solche Dinge/Details. Kriegerische Handlungen bleiben aus. Trump ist der friedlichste Präsident in der amerikanischen Geschichte.

Man stelle sich vor was los wäre, wenn man jetzt einfach verkünden würde, was in den letzten Jahrhunderten und Geschichte alles so ablief.
Es würde einen Bürgerkrieg geben.
Deswegen muss man alles langsam angehen.
Es würde ein Volksmob geben der die Politiker auf der Straße jagen würde.
Es würde nur ein schlimmes Thema genügen, dass solch ein Szenario los treten könnte.
Das wäre katastrophal. Man möchte kein Paradigmenwechsel mit einem blutigen Ende/Anfang.

Seit Epstein wurden solche Themen vorsichtig öffentlich gemacht, aber nicht verschwiegen, aber öffentlich gemacht!

Merkel und Co. kennen ihr Schicksal. Man braucht sich nur die Gesichter von Politikern ansehen oder wie sie sprechen.
Das deutsche Volk ist schwerwiegend manipuliert.

Alles was wir sehen ist eine Inszenierung der Whitehats/Patrioten/Q um endlich den nächsten Zyklus einleiten.

Der Übergang muss friedlich und smooth ablaufen, das ist auch so!
Der Plan ist genial.
Der Weltfrieden ist da.






Liebe Mitmenschen,

                  Die innere Vorbereitung auf das Kommende

alle erwachten Menschen tragen ein mehr oder weniger umfassendes Verständnis zu der kommenden Wahrheit in sich, gleichwohl wir alle nur schlussfolgern und vermuten können. Was dann tatsächlich geschieht, das bleibt eine Überraschung.

Dennoch halt ich es für hilfreich, nochmals das Erwartete in unser Bewusstsein zu rufen.

Brief eines Weltenzerstörers

Sehr geehrtes Weltvolk
Ich grüsse Sie. Sie kennen mich nicht, ich bin Ihnen völlig unbekannt. Und doch sind sie täglich meinem Einfluss ausgesetzt, handeln nach meinem Willen oder einfach gesagt, Sie gehören mir. Ich verstehe, wenn Sie jetzt den Kopf schütteln und den „Blödsinn“ wegklicken möchten, aber lassen Sie mich vorher eines sagen, nach diesem Text wird Ihr Leben ein anderes sein als es jetzt ist, versprochen.
Dafür muss ich etwas ausholen und bitte um Ihre Zeit, damit ich in ausreichenden Worten erklären kann, welche grundlegenden Veränderungen vor Ihnen stehen. Diese werden Sie direkt betreffen und Ihr herkömmliches Leben komplett umgestalten. Lassen Sie uns beginnen.
Ich bin verantwortlich für die Ausbeutung der Welt, der Versklavung von Milliarden Menschen und dass immer irgendwo ein Krieg oder eine sonst gemachte Katastrophe die Menschheit verängstigt. Gleichzeitig biete ich Ihnen Arbeit, Verpflegung und Spiele, damit Sie sich an eine permanente Angst gewöhnen und so einfacher steuerbar sind. Sie werden in ein Gefängnis hineingeboren, dass keine Mauern besitzt und Sie daher gar nicht als Gefängnis wahrnehmen können. Sie haben sich dank einer indoktrinierenden Erziehung in ein funktionierendes Mitglied der Gesellschaft verwandelt, ohne je die wirkliche Freiheit hinter den unsichtbaren Mauern gesehen zu haben. Die Strategie dahinter, wenn Sie nicht wissen was wirkliche Freiheit ist, werden Sie sie auch nie vermissen. Die Wenigen, welche aus dem System ausbrechen wollen merken schnell, wie schwer es ist und lassen es meist nach kurzer Zeit bleiben. Nur die Allerwenigsten schaffen einen vollen Ausstieg, aber die sind in einer so kleinen Minderheit, sie sind keine Gefahr für das System. Aber sie werden noch enorm wichtig, dazu komme ich später.
Nun, nachdem Sie jetzt wissen, in welchen Schlamassel Sie da hineingeboren wurden und eigentlich nichts dafür können, möchte ich meine Motive erklären.
Es war immer mein Ziel, soviel als möglich mit dem kleinstmöglichen Aufwand zu erhalten. Dafür waren alle Mittel recht. Ich hetzte ganze Völker gegeneinander auf um von beiden Seiten zu verdienen, forcierte Lebensmittel welche krank machen um so zu mehr Kundenpotential zu kommen, ich vernichtete wertvolle Ressourcen um die Gier zu stillen, ich verschmutze den Planeten um die Bevölkerung noch mehr in meine Abhängigkeit zu treiben und ganz wichtig, ich schaue dass alle dumm bleiben und nicht kapieren was um sie herum geschieht.
Das ganze Spiel dauert jetzt schon bald zweihundert Jahre und ich stand kurz vor dem Ziel, die absolute Macht und Kontrolle über den ganzen Planeten zu erhalten, aber dann wurde mir etwas schlagartig bewusst. Was ist wenn alle und alles mir gehört, die Endlichkeit des Planeten meinen Machtgelüsten nicht mehr entspricht, gleichzeitig vieles zerstört ist, die Welt sich in eine Müllkugel verwandelte und das Leben langsam und stetig den Planeten verlässt, bis er so tot durch das All fliegt wie der Rest des Sonnensystems. Ich habe mein Ziel der völligen Kontrolle und Macht erreicht, aber über was? Über einen toten Planeten. Dann stehe ich mit meinem Erfolg völlig alleine da. Das kann es nicht sein.
So fasste ich einen Entschluss, der die hausgemachte Katastrophe in einen wirklichen Erfolg verwandelt. Eine neue Herausforderung. Wenn ich es schaffte, die Erde innert ein paar Jahrhunderten zu vernichten, dann klappt ich es vielleicht auch, aus einer kaputten Welt ein blühendes Paradies zu kreieren und so meinen Fehler zu korrigieren. Nur, wie soll ich das erreichen? Ich machte das, was ich am Besten kann, kalkulieren und manipulieren.
Zuerst errechnete ich die Bedürfnisse der Erde mit seinen Bewohnern und verglich sie mit den vorhandenen Ressourcen. Da müssen einige weg, das war klar, so gegen neunzig Prozent der Weltbevölkerung. Dann können sich die Erdressourcen erholen und langfristig erhalten. Ein grosses Problem bei der Umsetzung ist das kollektive, destruktive Denken der Menschen. Bei meinen alten Machtplänen unterschätzte ich seine Gier und zu was er fähig wird, um diese zu befriedigen. Deshalb wurde der Planet auch schneller geplündert als ich erwartete. Die fest implantierte Angst und Gier lassen sich nicht einfach so ausschalten, das funktioniert nur bei den Wenigsten. Also bleibt nur der Genozid. Alle, die den zerstörerischen Kräften verfallen sind werden eliminiert, ausnahmslos. Übrig bleiben ungefähr zehn Prozent der Weltbevölkerung, das sind die, welche sich nicht in das System integrieren wollten und ihr eigenes Leben aufbauten. Diese sind jetzt meine Hoffnungsträger für eine neue Welt. Warum? Sie leben noch am ehesten im Einklang mit der Natur, besitzen oft ein grosses Wissen über sie, sind meist sozial kompetent, gehen ressourcenschonend mit ihrer Umwelt um und vermeiden es destruktives Gedankengut zu verbreiten im Gegenteil, sie wirken befriedend. Sie bereichern eine Gemeinschaft mit ihrem einfühlsamen und ethischen Handlungen. An ihnen werden sich zukünftige Generationen orientieren.
Aber wie erreiche ich eine Reduzierung der Bevölkerung ohne der Umwelt zu schaden? Sie ist bereits am Laufen. Ich nahm etwas was nur den Menschen betrifft, keine Kollateralschäden produziert und ihn einfach steuerbar macht. Seine Angst vor Krankheit und/oder Tod. Um dem zu entgehen macht er alles. Jetzt lassen sich die meisten gegen ihre Angst impfen, alle die, welche gedankenlos ihren Trieben nachgehen und nie hinterfragen. Auch jetzt vertrauen sie wieder ihr Leben irgendwelchen Konzernen an, die eigentlich eine miserable Reputation besitzen, aber das interessiert keinen. Hauptsache keine Angst mehr und weiter im alten Trott. Da sind die einfachsten Opfer. Mit Zwangsmassnahmen wird dann auch der Rest geimpft, bis auf ein paar Wenige, die sich verstecken konnten. Sie brauchen etwas Geduld bis die Impfung ihre Wirkung zeigt, aber nach zwei Jahren sollte das Gröbste vorbei sein und sie können sich wieder freier bewegen. Es wird hart für sie, Milliarden Tote überdecken den Planeten, Verseuchte und verstrahlte Gebiete werden unbewohnbar, aber ich baue auf die Evolution. Der Mensch passte sich schon immer den widrigsten Umständen an, die Natur sowieso. Das wird auch bei der erhöhten, globalen Radioaktivität so sein. Nach einigen Generationen haben sie sich angepasst und können den Planeten weiter aufbauen. Alle Vertreter alter Denkmuster sind weg. Jetzt können sich neue Gesellschaftsformen entwickeln, Kulturen entstehen die alle eines gemeinsam haben, den Planeten in ein Paradies zu verwandeln und den Menschen zu seinem Optimum zu verhelfen, ein Wesen, dass sein Potential erkennt, seine Möglichkeiten und seine Stellung im Universum.
Sie mögen mich jetzt vielleicht für ein Monster halten, da muss ich Ihnen sogar Recht geben. Aber als ich erkannte, auf welchem Weg ich war, reagierte ich sofort und informierte Sie. Aber leider unterschätzte ich nochmals die aufgebaute Angst und Gier. So erreichte meine Botschaft die Wenigsten.
Googeln Sie mal nach den Guidestones in Georgia, das Netz ist voll davon mit Informationen.Ich liess sie 1980 errichten und die wichtigsten Regeln einmeisseln, wie die Welt zukünftig behandelt werden soll. Damit es möglichst viele verstehen in etlichen Sprachen. Es steht alles bereits seit vierzig Jahren, aber keinen interessierte es, bis auf ein paar Personen, welche die Bedeutung hinter den Zeilen verstanden. Niemand hörte auf sie. Das wird sich jetzt ändern.
Ich komme zum Schluss meiner Zeilen. Für das Chaos auf dem Planeten und in den Köpfen der Menschen möchte ich mich in aller Form herzlich entschuldigen. Es beging einen Fehler und ich hoffe Sie verzeihen mir. Ich werde ebenfalls verschwinden wie die neunzig Prozent der Weltbevölkerung. Die Menschheit, jeder Einzelne, ist dann wirklich zum ersten Mal auf sich alleine gestellt und niemand wird mehr da sein, an dem man die Verantwortung abgeben kann. Es wird eine harte Zeit, das ist mir bewusst, aber keine Geburt ohne Schmerzen.
Ich wünsche Ihnen das Beste, Gesundheit und allem voran Überleben. Sollten Sie zu denen gehören, dann seien Sie sich bewusst, dass alles was Sie machen für die Nachwelt relevant ist. Das dürfen Sie nie vergessen.

Ich grüsse Sie freundlich.









Impeachment Showdown - OHNE WORTE. Die Clowns-Veranstaltung neigt sich dem Ende zu. Wir durften uns 16 Stunden Lügen und gefälschte Tweets, sowie auch bearbeitete Videos von Trumpreden, die aus dem Zusammenhang gerissen wurden anhören. Es waren die selben Mittel, wie in den letzen 4 Jahren. Sie wissen, dass sie um ihr Leben kämpfen müssen. Die Verteidigung von Trump ähnelte einem Boomerang. Sie haben die House Manager komplett zerlegt. Alles aufgezeigt. Welcher Plan hinter dem ganzen Impeachment eigentlich steht. Das in 3 Stunden! Mehr brauchte es nicht. Sie haben Clips aus den Massenmedien gezeigt und alle waren gezwungen diese live zu senden. Bei CNN haben sie gerne mal herumgetrickst, aber auch das wird ihnen nicht helfen. Ich habe absolut keine Erwartungen. Könnte es sein, dass sie Trump für schuldig sprechen? Ja, es könnte sein. Selbst das bringt mich nicht aus der Ruhe. (Patrioten Kontrolle) Also beobachten wir heute den Showdown des Verfahren! Die Menschen wachen auf! @Spioniker




Ist es nicht so, dass Corona nur das an das Tageslicht bringt was man als Resultat einer verfehlten globalen Politik bezeichnen kann. Eine Seuche welche lämt, die mich im Great Reset verankerten Politiker und CEOs schwimmen hilflos umher und unterliegen den gleichen Unklarheiten. Wogegen die vernetzten Eliten des WEF und des Great Reset genau wissen was sie tun. Es geht um die Eliminierung des Mittelstandes und der KMUs. An deren Stelle - durch Auskauf aus deren Konkursen - haben sie freie Bahn ihre Monopole auszubauen. Das gleiche gilt dafür die vielen faulen Staatspapiere der EZB und Fed, welche durch billige Immobilienkauf ihre Negstivbilanze n verbessern können und nochmals verbessern durch gewinnbringende Verkäufe an Grossinvestoren. Diese Entwicklung läuft im Hintergrund ab, im Vordergrund verbreitet die börsenkotierte Presse brav was ihnen vorgelegt wird. Ich habe mehrmals auf den Mechanismus der Gefügigmachung durch Angstpropaganda hingewiesen. Damit meine ich nicht , daß Covid ungefährlich ist. Aber ungefährlich für wen? Wen man die Sterbekurve über länger als 10 Jahre betrachtet, liegt sie unwesentlich höher - unter Berücksichtigung der Zuwanderung und steigender Lebenserwartung. Was ist mit uns Bürgern beabsichtigt? Konformität, Schweigen, Nicht Aufmupfen, die Leistungspflicht bis zum Umfallen erfüllen, unmenschliche Trettmühlen, totale Überwachung und Kontrolle. Vielen mag dies entweder egal oder nicht bewusst sein. Viele könnten sich zufrieden geben wenn sie mit durch Werbung angepriesen Markenartikel Selbstdarstellung können und sich dadurch ein klein wenig der Elite näher fühlen - was sie aber nie werden. Im Gegenteil, die Lebenskosten werden unbarmherzig steigen, das Monatsbudget wird für immer ausreichen, die Schulden werden anwachsen und auf der anderen Seite auch sie Sozialbezüger und Arbeitslosen. Bei den KMUs ist mit einer riesigen Welle von Konkursen zu rechnen. Viele Selbständige waren sich des Risikos der Selbständigkeit bewusst, viele stehen aber im Konkursfall ohne BVG und 3. Säule da, und haben keine.n Anspruch auf Arbeitslosengeld. Also, um den Kreis zu schließen, was die Elite um den New Reset mit unser Gesellschaft unter dem Covid Vorwand macht ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Freiheit und Demokratie.



DAS MÄRCHEN VON DEN ANGEBLICHEN MUTATIONEN 

 

Kantonsärztinnen und Kantonsärzte setzen jetzt das Märchen angeblicher Virus-Mutationen in die Schweiz und wollen gestützt darauf Testungen und/oder Impfungen erzwingen. Die Behauptung von Mutationen beruht auf Medienberichten und hat keine wissenschaftlichen Grundlagen. Wir stehen jetzt also vor der Situation, dass Kantonsärztinnen und -ärzte nicht mehr nach ihren Erkenntnissen agieren, sondern nach unhaltbaren Medienberichten. Laut zwei neueren Mitteilungen der WHO ist der PCR-Test ohne klinische Diagnose unbrauchbar. Damit bestätigt sogar die WHO nunmehr, was unter anderem Dr. med. Andreas Heisler und ich seit neun Monaten sagen. Die erwähnten Kantonsärztinnen und -ärzte haben kein anderes Nachweismittel zur Verfügung als diesen mangelhaften PCR-Test. Derselbe kann nicht zwischen ursprünglichem und mutiertem Virus unterscheiden. Die Kantonsärztinnen und -ärzte bewegen sich damit wiederum auf reiner Vermutungsbasis. Ohne belastbare Basis versuchen sie, insbesondere im Kanton Graubünden, neue Zwangsmassnahmen gegen Schüler und Volk anzuordnen. Solcherlei Anordnungen sind nur gültig, wenn sie schriftlich erfolgen und per Post zugestellt werden. Sie müssen zudem mit Datum, Unterschrift und Rechtsmittelbelehrung versehen sein (Verfügungsform). Rechtsmittelbelehrung bedeutet, dass das Schreiben einen Hinweis enthält, bei wem und innert welcher Frist man sich dagegen wehren kann. Dasselbe gilt für Quarantäneaufforderungen. Weder Masken, noch Testungen, noch Impfungen dürfen gegen den Willen der Betroffenen angeordnet werden. Eltern von unmündigen Kindern sind aufgrund ihrer Fürsorgepflicht dringendst angehalten, vorsorglich dagegen zu intervenieren, am besten mit eingeschriebenen Briefen an diejenigen z.B. Lehrer, Schulleitungen, Kitas, welche solche Eingriffe im Schädel führen.  




Verweigern des PCR-Tests - jur Grundlage.pdf
Strafrechtliches Kurzseminar - Impfung.pdf
Glaubensgemeinschaft.pdf

Liebe Menschheitsfamilie....diese beiden Schreiben dürft ihr benutzen und weltweit verbreiten, damit alle Menschen einen Attest vorweisen können....dieser Attest ist GRATIS inkl. Anleitung.... Freiwillige Spende an:


IBAN:   Raiffeisen: CH77 8106 3000 0019 9706 9
              Dr. Jur. Heinz Raschein 

              Sterna 25 - 7412 Scharans

        


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STRAFANZEIGE NÖTIGUNG.pdf
attest neu 22-11-20.pdf

Ja...ihr lieben " Mitbewohner " dieses Planeten , die dunkele Seite hat ihrerseits , den Göttlichen " Plan " schon fast perfekt erfüllt .......!!! Der Plan war und ist es noch , Das " BÖSE " NEGATIVE " so perfekt wie nur möglich zu lernen und zu " LEBEN " .......!! Das " Ziel " der Plan ist " ERREICHT " Der Kampf zwischen " GUT und BÖSE " ist in der " Endphase " Der " Spiegel im Außen zeigt es sehr genau ...!! Rockefeller bis hin zu unserer noch " Führer in " MERKEL " sind die genialen " Perfekten " Representanten " der dunklen " Mächte " Und nun kommt der von " Allen " MEDIEN " WELTWEIT " so " GEHASSTE " Diener der " WAHREN GÖTTLICHKEIT " ...Sein Name " DONALD TRUMP " .!! Bevor mich jetzt einige .....aus " Ihrer Freundesliste " ENTFERNEN " haben sie es auf jeden Fall gelesen .!! Wer jetzt seinen höheren " VERSTAND " nicht einschaltet ...wird in der nahen " ZUKUNFT " eines besseren " BELEHRT " werden ...!! Dieser ach so schreckliche " Trump " wird nicht umsonst so " GEHASST wie die PEST " er hat und lehrt sie das " FÜRCHTEN " denn er ist dabei " IHR GANZES WERK ZU ZERSTÖREN " Noch glauben sie " IHN " geschafft zu haben ..aber sie " IRREN SICH GEWALTIG " Die EXISTENZ ALLEN " SEINS " die wir " Gott nennen , macht keine Fehler ......!! Gott sucht sich immer die " BESTEN " aus ..!! So wie auch die Mitspieler der " DUNKELEN SEITE " die " BESTEN " der " STREITMACHT " von" SATAN " sind !!! Der " KAMPF " zwischen " GUT UND BÖSE " endet für das " SATANISCHE HEER " in einer verheerenden " NIEDERLAGE " Ihr Lieben Mitbewohner dieser " WUNDER SCHÖNEN " MUTTER ERDE " es wird noch ein wenig " HEFTIG " für uns alle werden !!!! Aber das " SCHÖNE " WAHRE " GUTE " hat schon den " SIEG " in "der Tasche......Was wir" ALLE " auf jeden Fall jetzt aufbringen " MÜSSEN " ist die" GÖTTLICHE TUGEND " " MUT" MUT" MUT " MUT MUT " nicht mehr " DUCKEN " Lernen " NEIN " zu sagen !!! NEIN...ich lasse mich nicht " IMPFEN " NEIN " zu der "Gesichts- Maske " für uns und unsere " KINDER "...!!! GESCHÄFTE die uns die Maske AUFZWINGEN WOLLEN " Ihnen klar sagen " Bei Dir werde ich nicht mehr " KAUFEN...... !!!!!SAGT AUCH EUREM SCHLIMMSTEN " FEIND " DEN KAMPF AN " DER " ANGST " DER " ANGST ".....Dreht den Spieß um " Sie müssen und haben vor uns " ANGST
" Wenn " Millionen von uns auf die Straße gehen , hat sich das ganze sowieso " ERLEDIGT " ...................!!! DAS IST MEIN WORT ZUM SONNTAG ...................!!!!!

Eintrag vom 11.September 2020 von Patrick Steinbacher


Mit schleppendem Gang zieht sich eine Gestalt durchs fahle Licht einer spaerlich beleuchteten Gasse,,, hinter den milchigen Fensterscheiben der Haueser,, ist flackerndes Kerzenlicht auszumachen,,, Gewimmer und vereinzeltes Gestoehne,, hervorgerufen durch Schmerzen,, wiederhallen an den dunkeln Mauern der Norditalienischen Stadt Bergamo,,, wir schreiben das Jahr 1348,,, seit zwei Jahren herrscht die Pest,,,, der schwarze Tod zieht durchs Land,,, . Ein muffiger stinkender Geruch ueberzieht die nassen Strassen,,, eine Mischung von Abwasser, Kot, Urin haengt in der Luft,,,, entlang den Gassen liegen die Leute,,,, uebersaet mit Eiterbeulen,,,,, gebeutelt von Schmerzen,,, niemand kuemmert sich gross um die Kranken,,, hochansteckend,,, man ueberlaesst die Leute sich selber,,, sammelt die Toten dann am naechsten Tag ein,, man kann nicht mehr viel fuer sie tun.... Eine Ratte huscht ueber einen ausgemergelten Koerper der in Lumpen eingerollt ist........ Beep Beep,,,,, das war nur ein kurzer Abschweifer... Die Zeiten der Pest sind vorbei.... heute hat die Welt eine Neuzeitpest,,,, alles viel viel harmloser zwar,,,, im Gegensatz zum Mittelatler , gibt es heute Fernsehen,, Laptops,,, und eine WHO,, und einen Bill Gates,,, und ein paar WHO hoerige Politiker,, vermutlich irgendein dunkles Gebilde im Hintergrund,,,, welches diesen weltweiten Coronavirus steuert,,, den Soundtrack (sprich die mediale Berieselung...) zur ganzen Geschichte liefert..... Die italienische Stadt Bergamo,, kam auch diesen Fruehling ins Visier,, unvergessen die LKW Karawane,, welche Coronatote in auswaertige Krematorien abfuehrte,,, anscheinend war der einheimische Ofen,, welcher die Verstorbenen zu Asche werden laesst,, dermassen auf Volltouren am Laufen,,, dass eine Auslastungsrate erreicht wurde,,, die der eines Deutschen KZ Konkurrenz haette machen koennen,,, Krematorien,, Leichen auf LKW Bruecken,,,,,,,diese ungute Kombination kannte man bis dato nur aus Dokumentarfilmen,, welche den Holocaust dokumentierten... Doch nun,,, ist der Horror offensichtlich in Norditalien angekommen,,, aus China eingeschleppt,,,, alles in Quarantaene gelegt,,,, surreale Bilder aus Italien gingen um die Welt,,, kurze Zeit spaeter hat man fast rund um den Globus Lockdownuebungen begonnen,, die bis heute,, 6 Monate spaeter teilweise immer noch gueltig sind....Corona findet vor allem,, wenn nicht fast ausschliesslich im Fernshen statt.... Die Bilder,, wo Aerzte geschuetzt in Vollkoerperanzuegen um das Leben der Erkrankten kaempften,, machten die Runde,,, Applaus von den Balkonen fuer das Pflegepersonal machte Schule... Doch auch hier,, hoert man nicht mehr viel,,, ueberlastete Spitaeler,,,, Notaufnahmestationen die am Limit laufen,,,, nichts mehr dergleichen zu hoeren,,, zu sehen. Corona ist heute eine Rechenspiel von Infektiologen,,,, Ansteckungen schiessen hoch,, linear mit den zu tausenden durchgefuehrten Tests,, die ja nicht der Beleg einer Krankheit,,, sondern in den meisten Faellen nur der Beleg einer asymptomatisch verlaufenden Infektion sind,,, eine Coronaschnupfen fuer die weitaus groesste Mehrheit,,, nur ganz wenige bekommen gravierendere Komplikationen. Nichts destotrotz,,, sind die Menschen dazu verdonnert worden,, mit Masken rumulaufen,,, die simulierte Realitaet,,, die neue Normalitaet,,,, der Wahnsinn nimmt seinen Lauf,,,, wirtschaftlicher Niedergang gibts als Dessert zum ganzen behoerdlich verordneten Schwachsinn als verzuckerte Schaumkrone obendrauf... Als Gipfel zu der ganzen Scheisse,,, habe ich heute noch erfahren, dass meine Kinder auch bald zu den Maskenmenschen gehoeren werden,,, irgendein Sesselfurzer in Tennesse,, oder in Washington wird dies wohl verordnet haben,,, man faengt mental an,, irgendeine Visage oder einen Verantwortlichen zu suchen,, damit man dem betreffenden eine Fadagradi in die Visage donnern kann,,, der Zerfall der Normalitaet,, oder die Beschleunigung wie sich all dies entwickelt,, ist ein Aergerniss,,, Absurditaet, unangemessene Massnahmen werden zum Standard,,, Vernunft und verantwortliches Handeln so selten wie eine Wasserquelle in der Sahara. Ja,, ohne Zweifel,,,, der Spruch "Wenn Arschlocher fliegen koennten, waere diese Welt ein Flughafen...." gewinnt an Richtigkeit... Zum Unterschied zum Mittelalter, hat die Neuzeitpest ,, Corona,,,, kein so schreckliches Anlitz,,, eine unsichtbarer Feind,,, aufgebauscht,,, medial gepusht bis zum Abwinken.. Die Gruende, warum so massiv eingeschraenkt, verboten,, Massnahmen erlassen werden,,, darueber kann man im Moment noch spekulieren... Man muss,,, wird,,, und soll der Spur des Virus,,und vor allem des Geldes folgen... Man wird kaum bei einer Fledermauskolonie fuendig werden... Manipulateure gibt es heute en masse,,, gute Gruende das morsche Finanz und Wirtschaftssystem unter dem Vorwand Corona an die Wand zu fahren, zur Genuege...Der Preis den die Welt zu bezahlen hat, ist hoch,,,, die Coronageschichte scheint Momentum aufzunehmen,,, man kann nur zuschauen was da noch an Nonsens kommen mag, die Skala nach oben scheint offen... Sollten die Menschen dereinst aufwachen, sich gegen diese Virusdiktatur wehren,, muessen die Verantwortlichen so schnell springen wie Hasen,, kann sein, dass der Jaeger dereinst zum Gejagten wird,, weil diesen Maskenscheiss als Normalitaet zu verkaufen,,, bei diesem doch eher schmaechtigen Virus Corona,,, doch weit ueber das Ziel hinausgeschossen.

 

Das PleitenPechPannen-BundesamtFürGesundheit (BAG) schüttet satte Prämien an die Mitarbeiter aus.

Grund: Sie hatten viel zu tun.

Beamte, die viel tun:
Damit hat offenbar keiner gerechnet und ist in den Beamtenverträgen drum offenbar auch nicht berücksichtigt worden.

Aber, hey, nach ein paar hundert Milliarden, die der ganze Mumpiz kostet, kommt es um die paar Millionen auch nicht mehr an.

Hauptsache, die Personen, die darüber urteilen, wann der ganze Bullshit enden soll (Task Force, BAG, Experten, Massenmedien, etc), verdienen an dem ganzen Bullshit Geld.

So stellt man sicher, dass das alles noch möglichst lange dauert.

Was mit dem Volk passiert, ist egal. Die Bürger waren ja so dumm, dass sie sich kampflos zu Untertanen haben degradieren lassen. Es wäre völlig unfair, wenn sie keinen Preis dafür bezahlen müssten. /sarkasmus